Täglich hören wir die Frau im Bett
sechs bis sieben Muskelmänner lieben.
Täglich rülpst sie irgendein Sonett,
dass Picassos von den Wänden fliegen.
Täglich wird die Dame dreist und dreister
und verspeist Garnelen oder Schnecken.
Hunger scheint die letzten Lebensgeister
aus dem allertiefsten Schlaf zu wecken.