Untitled Post 2. November 201730. Juni 2022Martin W. Zaglmaier WUNDER Das Gewissen bleibt eine Eintagsfliege wenn du wie an Wunder noch an Zukunft glaubst
Untitled Post 31. Oktober 201730. Juni 2022Martin W. Zaglmaier WARNUNG II Wenn das Genick und das Stillschweigen der letzten Träume am Abend brechen wird lang und bitter und unermüdlich die Bitterkeit im Herzen lachen
Untitled Post 28. Oktober 201730. Juni 2022Martin W. Zaglmaier SPÄTHERBSTMELODIE Der Tage tiefe Abgrund wird seine dunklen Augen verträumt und müde öffnen da wieder durchs Gerippe der toten Lebewesen der späte Herbstwind früh wie Flötentöne zart und leise pfeifen wird
Untitled Post 25. Oktober 201730. Juni 2022Martin W. Zaglmaier MONOLOG III Ich bin Dichter (und) der dunklen Welt und Rechtfertigung müde ich seh (niemals) das Ende und (niemals) den Anfang ich bin und bleib was ich bin und (benenne) was ich heute tu und was ich heute seh
Untitled Post 22. Oktober 201730. Juni 2022Martin W. Zaglmaier ENTSETZEN Ihre Gedanken suchen weder die Tiefe noch das Weite ihre Gedanken von Starrsinn blind und betäubtfinden Gehör
Untitled Post 19. Oktober 201730. Juni 2022Martin W. Zaglmaier VERWIRRUNG II Während aus Tränen nur die Augen und anderswo nur die Köpfe rollen und aus Tag Nacht und Nacht Tag und anderswo nur Mittag wird geht er verwirrt ins Bett